Nationales Bergbaumuseum
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Die Geschichte des MNM

1973. Dank der Initiative einer Gruppe von ehemaligen Bergleuten und der Gemeindeverwaltung der Stadt Rümelingen entstand 1973 das Bergbaumuseum in den ehemaligen Gruben Kirchberg und Walert. Dabei sollte das Museum an den zu Ende gehenden Bergbau im Süden Luxemburgs erinnern und den Tourismus in der kriselnden Region ankurbeln.

1982-1984. Erste Vergrößerung des Schaubergwerks, mithilfe von Arbeitern der Krisenprogramme des Stahlproduzenten ARBED. Erwerb eines ersten Zuges für die Beförderung der Besucher.

1997-2001. Vergrößerung des Museum finanziert durch die Gemeinde, den Staat und die Europäische Union (FEDER): Neuorganisation der Tagesanlagen und des Rundganges im Stollen, Renovierung der Gebäude, Verlängerung der Grubenbahnstrecke bis zur Konzession Langengrund, Erwerb zweier neuer Züge.

Heute wird das Museum durch eine Vereinigung ohne Gewinnzweck getragen, unterstützt durch die Gemeinde Rümelingen und das Tourismusministerium. Drei Angestellte und eine Mannschaft aus tatkräftigen Freiwilligen bringen das Bergbaumuseum zum Leben.